Archiv des Autors: TriAdmin

Kassensicherheitsverordnung

Das Thema Kassensicherheitsverordnung (KassenSichV) ist aktuell in aller Munde.
Es geht dabei um die Umsetzung des § 146a AO.
Das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen von Dezember 2016 sieht vor, dass ab dem 1. Januar 2020 alle Registrierkassen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt werden müssen. So sollen Veränderungen oder Löschungen von digitalen Grundaufzeichnungen und damit Steuerbetrug verhindert werden.

Tridata als Anbieter von Kassen und Warenwirtschaftssystemen möchte seinen Anwendern verlässliche Informationen zukommen lassen. Eine Beratung mit rechtlicher Verbindlichkeit kann Tridata hierzu nicht geben. Aus diesem Grund hat sich Tridata auch bewusst in den zurückliegenden Monaten mit offiziellen Stellungnahmen zu diesem Thema mit hohem Unsicherheitspotential zurückgehalten. Auf mehreren Fachkongressen mit unzähligen Unternehmen – die mit Verkauf und Kassenabwicklung zu tun haben – auch unter Teilnahme des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), war Grundtenor eine große Unsicherheit, die sich über das Jahr zu einer immer wahrscheinlicher werdenden Vermutung eines Aufschubs bewegte.
Ende September 2019, gab es erste Gerüchte, dass tatsächlich ein Aufschub zum verpflichtenden Einsatz einer TSE eingeräumt würde.

Lange vorher jedoch konnte in Fachzeitschriften, im Internet, sowie auf den Branchen-Messen verfolgt werden, wie aus unterschiedlichen Richtungen fertig umgesetzte TSE-Einrichtungen postuliert wurden.
Ein bemerkenswerter Umstand, da die Messen Anfang September im wesentlichen beendet waren und bis dato (10.10.2019) keine zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung verfügbar ist.
Tridata programmiert seit Anfang an die Software so, dass strengere Löschvorschriften von digitalen Aufzeichnungen ohne größere Aufwendungen umzusetzen sind. Die Software aus dem Hause Tridata ist immer schon unveränderbar was „aufgezeichnete“ Vorgänge in der Datenbank angeht. Für die Umsetzung der Vorschriften aus der Kassensicherheitsverordnung – gilt es daher eine zertifizierte TSE zu integrieren. Das kann nur mit einer vom BSI zertifizierten und damit zugelassenen TSE final vorgenommen werden – diese liegt bis dato nicht vor.

Nach zuvor nur offiziellen Statements aus primärer Quelle, besteht nun durch das BMF-Schreiben 06.11.2019 (IV A 4 -S 0319/19/10002 :001) Klarheit, über eine „Nichtbeanstandungsregelung“ [Aufschub] bis Ende September 2020.

Es gibt einen Beschluss, nach dem eine Nichtbeanstandungsfrist bis Ende September 2020 für Systeme gilt, die bis dahin noch nicht über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Als Grund wird deutlich die Nichtverfügbarkeit einer (oder mehrerer) zertifizierten Technischen Sicherheitseinrichtung angeführt. Dazu wird es in kurzer Zeit eine amtliche Mitteilung im Bundessteuerblatt geben. Der Herausgeber dieser Veröffentlichung zeigt auf, dass für alle Unternehmungen mit Kassen im Einsatz ganz eindringlich auch die Steuerberatung als Informationsquelle angeraten sei.

Tridata als Software- und Systemhaus für Kassen- und Warenwirtschaftssysteme, informiert seine Kunden, sowie verlässliche Aussagen möglich sind.

Tridata und BikeCenter – Das Instore-Verkaufshelfer System

Holen Sie sich die von Kunden oft genutzen Informationsmöglichkeiten des Internet in Ihren Store.
Das BikeCenter gibt Ihren Kunden vor Ort ein Vielzahl von Produktinformationen und -vergleichen. So kann sich der Kunde bei Wartezeiten über Produkte und Ihr Sortiment bis hin zur Verfügbarkeit und Lieferzeiten selbstständig und optisch ansprechend informieren. Aber auch als Unterstützung für die Beratung des Kunden ist das BikeCenter ideal. Welcher Fahrertyp ist Kunde? Welche Nutzungart präferiert er beim Fahrradfahren? Diese und weitere Fragen können mit dem BikeCenter zum Auffinden des geeigneten Fahrradtyps führen und über Fahrradgeometrie, Akku-Typ-Auswahl etc. ein oder mehrere passende Bikes aufzeigen. Anschließend kann das Fahrrad gekauft oder bestellt werden.
Informationen, die bislang nur in der Warenwirtschaft verfügbar waren, können durch die Schnittstelle mit den Tridata Software-Versionen vom Händler aktiv im Beratungsgespräch mit dem BikeCenter verwendet werden. Der Weg hinter den PC oder der Blick auf das PAD entfällt um Verfügbarkeit oder Lieferbarkeit zu prüfen – der Händler kann damit im aktiven Kontakt mit dem Kunden bleiben.
Das erspart nicht nur Zeit, sondern führt zu einer Beratungsqualität (sowie Beratungsquantität, wenn der Kunde sich in Stoßzeiten selbst infomieren kann), die einen spürbaren Umsatzzuwachs erwarten lässt.
Das ist die Zukunft des Fachhandels.
https://www.bike.center/

Kassensicherheitsverordnung

Zum Jahreswechsel gibt es neue technische Anforderungen

Mit dem Jahreswechsel 2019 auf 2020 tritt eine neue technische Anforderung für Registrierkassen in Kraft. Ähnlich der österreichen RKSV – aber deutlich umfassender in der technischen Ausgestaltung, müssen alle Registrierkassen, digitale Kasseneinrichtungen sowieso, den neuen Anforderungen genügen.

Wie bei jeder gesetzlichen Neuerung, die technische Belange tangiert, werden einige Ausnahmen kolportiert.  Wie es sich damit verhält, erfragen Sie bitte bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem aktuellen Software – Kassenanbieter.

Tridata Systeme sind selbstverständlich bereit für die Neuerungen. Per Update werden die technischen Notwendigkeiten in der Software etabliert. Ggf. technische Zusatzeinrichtungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Ein wichtiger Rat: Verlassen Sie sich nicht darauf, dass für Sie / Ihr Unternehmen eine Ausnahme anzunehmen ist. Die neuen Regelungen sind geschaffen worden, damit Sie umgesetzt und eingehalten werden. Je länger abseits dieser Regeln gehandet wird, desto größer darf man die Aufmerksamkeit der Finanzbehörden auf das eigene Unternehmen vermuten. Schieben Sie das Thema daher nicht bis zum Jahreswechsel heraus, zumal dann eine extreme Häufung für die technische Umrüstung zu erwarten ist.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, die Notwendigkeit neuer / aktueller Hardware mit Windows 10 Betriebssystem. Neueste technische Anforderungen werden unter nicht mehr supporteten Betriebssystemen nicht funktionieren. (Siehe dazu auch den Beitrag „Windows 7 verabschiedet sich„.)

Windows 7 verabschiedet sich

Mit dem Jahreswechsel ist es vorbei

Nach langen Jahren und auch schon vielen Jahren mit Windows 10, stellt Microsoft zum Jahreswechsel sein Betriebssystem Windows 7 ein. Das heißt, dass es dann keinerlei Sicherheitsupdsates mehr geben wird. Schon jetzt gibt es keine technischen Updates mehr. Damit begibt man sich in Verbindung mit aktueller und updateerforderlicher Software auf dünnes Eis.

Ist eine Software auf einem Win 7 PC im Einsatz, die Komponentensoftware mitverwendet, die ebenfalls immer auf dem neuesten Stand sein muss, wird die Gesamtstruktur nicht mehr sicher funktionieren und mit der Zeit komplett unfunktionell sein, da keine Softwarekomponente mehr durch Microsoft upgedatet wird.

Das Merkblatt unseres PC-Partners (Wortmann AG).

Tridata berät Sie gerne bei der notwendigen Umstellung.
Ein wichtiger Rat: Lassen Sie das Thema nicht bis zum Jahreswechsel unbeachtet.
Nutzen Sie auch jetzt schon Zeitfenster um ggf. sukzessive nach und nach Ihre lokale Infrastruktur zu erneuen.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass Dymo Label Writer, die ggf. noch unter Win 7 funktioniert haben mit der Software von Tridata, unter dem Betriebssystem Windows 10 unbrauchbar sind. Grund ist eine seit Jahren durch den Hersteller nicht geschlossene Treiberlücke für ein sehr weit verbreitetes Druckeransteuerungsprotokoll, dass Tridata in seiner Software einsetzt.
Auch zu beachten ist, dass ggf. weitere Hardwarekomponenten ausgetauscht werden müssen.
Hat ein zB ein Bondrucker so viele Jahre fleißig seine Arbeit getan, kann es leider trotzdem sein, dass der Hersteller für Windows 10 keinen Treiber mehr anbietet.

Es gibt also genügend Gründe, zeitnah dieses Thema anzugehen, um alle Eventualitäten auszuräumen und die bestehende Systeminstallation auf neuer Hardware zu etablieren.

Design-Edelstahlkasse mit Tablet-PC

Für alle, die eine individuelle und dabei leistungsfähige Kasse suchen, gibt es von Tridata die Lösung!
Kompaktes und elegantes Design, ein umfassender Funktionsumfang – weit über einer reine Kassierkasse hinausgehend, jederzeit zu einer größeren Tridata-Softwareversion erweiterbar und dort wieder als Kassen- oder Beratungsplatz integrierbar, sowie vieles mehr.
Selbstverständlich GoBD-konform – weitere Informationen dazu finden Sie unter anderem hier.
Achten Sie immer auf Konformitätserklärungen.

Hier finden Sie den aktuellen Produktflyer für dieses spezielle Bundle zum Download.

Edelstahlkasse Tridata

 

Tridata bietet Vertrieb und Service im gesamten deutschsprachigen Raum

Das Warenwirtschaftssystem TriBike ist bekannt dafür, dass man dank der branchenspezifischen Features mit weniger Personalaufwand höhere Umsätze und Kundenzufriedenheit erzielt. Doch auch wenn die Anwendung selbsterklärend und einfach zu verstehen ist, wird empfohlen, eine Schulung zu besuchen, um alle Funktionen auch optimal nutzen zu können.

Nach dem großen Erfolg der TriBike Versionen in Deutschland und immer ansteigender Nachfrage, waren die fünf großen Herbst/ Winterschulungen komplett ausverkauft. Regulär finden Schulungen im Herbst statt; auf Anfrage bietet Tridata zusätzlich auch In-House Schulungen an. Um die große Nachfrage optimal bedienen zu können, werden Schulungen künftig auch in Österreich und in der Schweiz angeboten.

Den direkten Vertrieb und Schulungen für die österreichischen Kunden übernimmt ab dem ersten Februar die Funbike GmbH aus Hallein Puch. Ansprechpartner hier ist Norbert Katsch (52).

Katsch ist seit 1992 Geschäftsführer der Funbike GmbH; er blickt bereits auf mehrere Jahrzehnte Berufserfahrung in der Zweiradbranche sowohl im Einzel- wie auch im Großhandel zurück und stellte im Laufe seiner Karriere immer wieder fest, dass die Anwendung eines verlässlichen Warenwirtschaftssystems nicht nur essentiell, sondern auch arbeitserleichternd und umsatzfördernd ist. Funbike ist einer der namhaftesten Großhändler in Österreich und möchte künftig verstärkt den Servicebereich rund um den Verkauf im Sport- und Zweiradhandel unterstützen. Norbert Katsch beobachtet seit Jahren den Markt um Warenwirtschaftssysteme in der Branche und ist davon überzeugt, mit Tridata das beste System am Markt anzubieten.

Im Funbike-Center in Puch ist dafür ein eigener Schulungsbereich eingerichtet, der Interessenten die Möglichkeit bietet, das System in der Praxis vor Ort kennenzulernen.

Schulungen in der Schweiz übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner Limatech ab ersten Februar Markus Rothlin (39), seit 2004 Inhaber und Geschäftsführer Velo-Shop Schaltwerk AG. Er nutzt TriBike seit nun mehr als 4 Jahren und ist von der Anwendung und Effizienz dieses Systems so begeistert, dass er es sich nun zur Aufgabe gemacht hat, auch seinen Kollegen in der Schweiz die Möglichkeit zu bieten, dieses System optimal zu nutzen.

„Ich schätze den Austausch mit innovativen Berufskollegen und befasse mich seit langem mit der Schnittstelle ERP – Mitarbeiter. Ich konnte erfahren, wie eine gute Werkstatt EDV nicht nur mehr Geld, sondern auch weniger Ärger einbringt.“

Rothlin, der von 2000 bis 2005 Teammanager im MTB Sport war, bringt viel Erfahrung in den Bereichen Vertrieb und Garantiemanagement mit. Mit seiner betriebswirtschaftlichen Erfahrung und den fundierten Kenntnissen aus der Fahrradbranche, ist er der perfekte Partner für diese Aufgabe.

Kontaktdaten für den Vertrieb AT/CH

LiMATECH

Unser Vertriebspartner LiMATECH ist Ihr Ansprechpartner für die Schweiz.

LiMATECH ist Spezialist für optimale Werkstatteinrichtungen. In den Werkstattkonzepten werden sämtliche Arbeitsabläufe systematisch geordnet, so dass eine optimale Raumnutzung für Ihren Geschäftsbetrieb erreicht wird. Die direkte Verbindung mit betriebswirtschaftlichem Knowhow, macht LiMATECH zu Ihrem kompetenten Ansprechpartner für unsere Bike-Produktversionen in der Schweiz.

Fase24

Über alle TriBike Produktversionen, können Sie optional über die fase24 Fahrrad-Registratur-Schnittstelle, die Rahmennummern und Kennzahlen Ihrer Kundenfahrzeuge eintragen. Dies erhöht bei Diebstahl die Auffindungschancen, durch den Zusammenschluss vieler Behörden und kommunaler Träger in der fase24 Schnittstelle. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter www.fase24.at oder in unserem Haus.